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Softes Wintertraining mit Wind auf Lava


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el golgo titel

Wintertraining ist ja immer so eine Sache. Das Training sollte erst langsam beginnen, schließlich ist ein bisschen Pause ja auch wichtig, und der innere faule und zugleich Schweinehund meldet sich, wenn die Tage länger und die Skala auf dem Thermometer kürzer werden, auch immer lautstarker.

Doch bewährt hat sich für uns im Winter die Flucht aus diesen Breitengraden in wärmere Gefilde. Dieses Mal waren wir, Eva, Ruth und ich, im Februar auf Lanzarote um erste, längere Touren zu machen, ohne dass einem die Füße abfrieren und der Nacken vor Kälte steif wird.

Lanzarote bietet sich als Wintertrainingsziel an, da frau zwar Kilometer spulen und Höhenmeter sammeln kann, aber richtig krasse Berge fehlen hier und so kommen wir vor allem von A nach B, ohne jedes Mal einen Kamm überqueren zu müssen. Wettertechnisch ist die nördlichste der Kanareninsel relativ stabil, klar kann es auch mal regnen oder kühler sein, aber meistens hatten wir Glück. Gewöhnungsbedürftig ist der Wind, der meistens kräftig mit einem über die Insel fährt und uns entweder wahnsinnig schnell oder wahnsinnig langsam machte.

Wir wohnten auf der Finca des anthroposophischen Zentrums in der Nähe von Puerto del Carmen. Die Finca ist eine Oase der Ruhe und Entspannung. Da wir nur die Unterkunft buchten, konnten wir unser Sportlerfrühstück selbst zubereiten. Abends wurde entweder gekocht oder lecker Essen gegangen, was auf der Insel wirklich leicht ist. Der Fisch ist überall frisch und fast überall super lecker und die süßen kleinen Zicklein schmecken leider auch sehr gut. Hier galt als oberste Devise: bloß nicht alles wieder drauf futtern, was wir tagsüber abtrainiert hatten.  Doch Tag für Tag wurden die Touren länger und die Teller nicht größer, also ist alles gut gegangen.

Die Topographie der Insel ist wie geschaffen für wohldosierte Ausflüge, die im Rahmen bleiben und die frau nach Belieben verlängern kann. Von abwechslungsreichen 3stündingen Starten, bis zur Ironmanstrecke, ist hier alles möglich.

Manch einem mag die Insel karg vorkommen, wir aber finden, dass es selten auf so überschaubarem Terrain so viel Abwechslung gibt.

Überzeugt euch selbst davon, wenn ihr diese Fotos seht:

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